Projekt 'Nähen für Anfänger'
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..., Rock, Kleid, T-Shirt … All diese einzigartigen Sachen entstehen beim Projekt 'Nähen'. Die meisten Projektteilnehmerinnen und -Teilnehmer haben ihre eigene Nähmaschine von zu Hause mitgebracht und schon mal genäht. Damit alle die Nähmaschine verstehen und selbstständig arbeiten können, gab es am Montagmorgen eine kurze Einweisung. „Am Anfang war das Nähen anstrengender als jetzt“, sagen die Mädchen aus der 6. Klasse. Am Ende hatten sich alle gut eingearbeitet und sind nun mit ihrer Nähmaschine vertraut. Jeder arbeitete konzentriert, hörte Musik oder redete mit seinen Freunden. Es wurde mit ganz bunten Stoffen genäht, aber auch mit schlichten Stoffen, wie Jeansstoffen. Falls doch mal „Missgeschicke“ passierten oder falsch genäht wurde, waren Frau Nordbruch, Frau Renger und Frau Cimander da und halfen. Alle brachten ihren Stoff selbst mit und konnten ihre eigenen Ideen umsetzen, denn auch in diesem Kurs gab es keine Vorgabe, was genäht werden sollte. Alle unterschiedlichen Werke waren heute am Präsentationstag zu bewundern. Ja, bewundernswert!

Projekt 'Rudern'
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In der Projektwoche am Johanneum dieses Jahr konnten 21 Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 bis Oberstufe Rudern als Sportart ausprobieren und entdecken. Doch nicht nur Anfänger waren dabei, auch Ruderer, die schon lange auf dem Wasser sind oder im Sportunterricht Rudern hatten. Jeder konnte für seine Stufe das richtige Tempo finden. Die Neulinge wurden in Trimmis (dicke, sichere Einer) am Steg langsam an das Wasser gewöhnt und trainiert, aber so jeder Anfang ist schwer, was die Unerfahrenen am eigenem Leibe erfahren mussten: Einige aus der 5. Klasse klagten über Blasen an den Händen und "Gummiarme". Doch nicht nur Sport stand im Vordergrund, auch die Sicherheit wurde am Donnerstag im Kentertraining gefördert - und damit auch nicht wenig der Spaß! Während des Projektes unternahm die Gruppe viele kleine Touren, auch ein gescheiterter zum Stadtparksee war darunter: Dieser musste aufgrund der Zeit leider frühzeitig beendet werden. Als Erfolge vorzuweisen sind: Jeder der Teilnehmer kann jetzt in einem Gick-Boot sicher - zumindest halbwegs - in einem Takt die Alster überqueren. Zum Glück war auch genug Zeit für Entspannung. Einer der älteren Teilnehmer berichtete, dass sie manches Mal auf ihren Booten auf die anderen warten mussten und deshalb sich im wahrsten Sinne des Wortes zurücklehnen und das gute Wetter in vollen Zügen genießen konnten.

Projekt 'Hörspiele - Vom Drehbuch zum fertigen Produkt'
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Konzentrierte und lachende Gesichter, überall Monitore und sehr viel Text. Das Projekt Hörspiele bietet den Schülern die Möglichkeit, ihre eigenen Hörspiele aufzunehmen und zu gestalten. Über das Projekt 'Hörspiele' gibt es geteilte Meinungen, die ein kritischer Projektteilnehmer prägnant zusammenfasste: "Zum Teil spannend, anderes halt nicht." Weitere Stimmen fielen sehr positiv aus: „Zu Hause höre ich immer mit Spannung Hörspiele und Hörbücher. Hier kann ich meine eigenen machen!“ und „Es macht Spaß und ist sehr spannend.“ Wie bei richtigen Hörspielen geht es um Genauigkeit, Sorgfalt und Konzentration. Wenn man zu hastig und ungenau agiert, wird es natürlich kein schönes Ergebnis. Im ersten Schritt schreibt man ein Skript, zu dem man dann passende Soundeffekte aufnimmt. Dann spricht man das aufgeschriebene Skript auf Band (eventuell auch mit anderen). Darauf schneidet man die Soundeffekte und Stimmen zusammen, und fertig ist das 'Grundgestell' des Hörspiels! Aber das wiederholte Überhören, um weitere Fehler zu korrigieren, gehört zur Kontrolle auch dazu. Dann ist das Hörspiel endgültig perfektioniert und kann entspannt und ruhig angehört werden. Diese Hörspiele haben viele verschiedene Themen, Entführungen, Rettungen oder einfach schöne Erzählungen. Natürlich ist auch eine ordentliche Regie wichtig, damit kein blankes Chaos ausbricht. Diese übernahmen Herr Michaelsen und Herr Eisenzimmer als Projektleitung. Die Ergebnisse können sich hören lassen.

Projekt 'Alte, neue und (noch) unbekannte Meisterwerke'
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In dem Arbeitsraum des Projekts ist es ruhig. Alle Schüler sitzen am Platz und pinseln, zeichnen, schreiben und kleben oder 'errichten' Bauwerke aus Ton. In diesem Projekt geht es darum, sich Werke von Künstlern anzuschauen und dann neu zu interpretieren. So entsteht dann auch mal eine Mona Lisa aus Neonfarben oder ein Gemälde als 3D-Tonmodell. Das sei das, was dieses Projekt so spannend mache, sagen viele. "Dass man bekannte Werke so umgestalten kann und dass man ein ganz neues Bild von ihnen bekommt." Man konnte machen, was man wollte, solange es zum Thema passte. Auf die Frage, warum die Projektteilnehmerinnen und - teilnehmer das Projekt so gut fanden, antworteten die meisten, dass es so frei und entspannt, doch auch so produktiv gewesen sei. Da freut man sich darauf, was für eine Ausstellung der Werke dabei herauskommt!

Bilder von Tag drei und vier unserer Projektwoche 2018
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Einige unserer Schülerinnen und Schüler lassen sich diese Woche gar nicht in der Schule blicken, wieder andere nur sehr selten - mit Erlaubnis! Denn vieles geschah und geschieht noch in den 40 Projekten unserer diesjährigen Projektwoche außerhalb unserer ehrwürdigen Rotklinkermauern. So mussten auch die Reporter der Redaktion 'Projektwoche' teilweise weite Wege für ihre Recherchen auf sich nehmen, wurden dann aber vor Ort mit Mitwandern, Mitschippern, Mitgolfen, einfach Mitmachen belohnt. Und während sie dann später ihr Material in der Bibliothek verarbeiteten, hat die Kamera der Online- und Res-Gestae-Redaktion hier und da im Haus geknipst ...

Projekt 'Stricken' und 'Cosy Knits-DIY (Stricken)'
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Konzentrierte Gesichter, die Blicke auf die Nadeln gerichtet. In zwei Projekten wird gestrickt, aber total verschieden ... Im Projekt von Frau Baumeister und Frau Progscha wird der Schal für unsere Muse Klio in der Ehrenhalle um einiges erweitert: mit ganz unterschiedlichen Farben, links und rechts gestrickter Wolle, mit dicken und dünnen Nadeln. Jeder strickt bunte Teile, die zum Schluss zu einem großen langen Schal zusammengenäht werden. Für einige klingt das sicher langweilig, für die Projektteilnehmerinnen und - teilnehmer ist es eine schöne, ruhige Arbeit. Im zweiten Strick-Projekt von Frau Daenert und Frau Flemming ist die Entscheidung, was die teilnehmenden Schülerinnen stricken wollen, ihnen selbst überlassen: Dort werden mit dicken Nadeln und vor allem mit dicker Wolle Pullover, Kissen, Decken und vieles mehr gestrickt und auch gehäkelt. Manche konnten schon stricken, den anderen wurde es in dieser kurzen Zeit beigebracht, sodass jetzt alle mit Freude an ihrem eigenen Werk sitzen. Um etwas Ablenkung zu haben, werden bei beiden Projekten während des Strickens Filme geschaut. Wir sind auf die Ergebnisse am Freitag gespannt!