Weiterlesen ...

Drei Theater-AGs, je eine für die Beobachtungs- und Mittelstufe und Oberstufe, geben unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, dass sie in ihrer Kreativität und Ausdrucksfähigkeit, ihrem Selbstbewusstsein und ihrer sozialen Kompetenz gefördert werden.

Neben den außerunterrichtlichen Theater-AGs gibt es das Fach „Theater" schon in der Beobachtungsstufe. Später dann im Wahlpflichtbereich ab Klasse 9 kann es alternativ zu Kunst oder Musik belegt werden.

Hamburger Menetekel im Schauspielhaus
Weiterlesen ...

Es war eine tolle Zeit, doch wie alles hatte auch diese leider ein Ende. An drei Aufführungen durften wir, der Theater-Kurs des 2. Semesters von Frau Radtke, teilnehmen. Das HAMBURGER MENETEKEL konnte man vom 24.5. bis zum 26.5.19 in einem der schönsten Theater Hamburgs, im Schauspielhaus, bewundern. Es war kein gewöhnliches Stück, sondern eine breitangelegte Forschungsarbeit zur Zukunft der Stadt. Diese ist geprägt von unterschiedlichen Themen und Problemen, welche aus Graffitis aus sieben Stadtteilen Hamburgs gedeutet worden sind. Aus jedem der sieben Stadtteile hatte jeweils eine Schule die Ehre, diese Arbeit zu begleiten und zu präsentieren. Das Johanneum hatte Glück und durfte als eine dieser sieben Schulen an dem Projekt teilhaben. Außer uns waren Schauspieler, Experten und Wissenschaftler, eine Opernsängerin, das Orchester der Jungen Symphoniker mit allein schon 80 Musikern und viele weitere Künstler vertreten. Dies alles auf der riesigen Drehbühne mit großer LED-Leinwand als Teil eines großen Ganzen zu erleben, wurde für uns alle zu einem sehr besonderen und unvergesslichen Erlebnis! Ein großer Dank gebührt hier Frau Radtke, die dieses Projekt überhaupt möglich gemacht und engagiert begleitet hat.

Unsere Balladenabende der 6. Klassen
Weiterlesen und Bilder ansehen

Da glaubte man schon, dem ungemütlichen, nasskalten Februarwetter entkommen zu sein und es in der Aula warm und gemütlich zu haben, als plötzlich ein Donnergrollen durch den Saal ging. Blitze zuckten, es rumpelte und rauschte und ein gewaltiges Gewitter ging auf der Bühne nieder. Mit dem „Unwetter“, einer Persiflage von Heinz Ehrhardt auf ein Gedicht von Ludwig Uhland, eröffnete die 6c den zweiten Balladenabend dieser Saison am Mittwoch, 13. Februar, und zeigte im Wechselspiel mit der 6d, was diese besondere Form der deutschen Dichtkunst noch heute alles vermag – vor allem nämlich die Zuhörer fesseln.

Balladenabend der 6 a und 6 d
Zu den Bildern

Am 31. Januar fand der Balladenabend der 6a und 6d unter der Leitung von unserer Theaterlehrerin Frau Radtke statt. Wir haben Balladen aller Art auf die Aulabühne gebracht - von den ernsten wie z.B. 'Der Erlkönig' von Goethe bis zu den lustigen wie 'Das verhexte Telefon' von Kästner. Trotz kleiner Versprecher und Unsicherheiten - die bestimmt (hoffentlich ...?) niemand bemerkt hat - hat es uns allen sehr viel Spaß gemacht. Noch einmal mehr, weil die Zuschauer begeistert waren! Vielen Dank auch an unser Technikteam und Herrn Gerhardt, die den großen Erfolg unseres Balladenabends mit ermöglicht haben.

Balladenabend der 6b und 6c
Zu den Bildern

Ganz nach dem Geschmack des Publikums war der Balladenabend unserer Klassen 6b und 6c am Montag, 29. Januar. Unter der Regie von Frau Radtke haben die Schülerinnen und Schüler der 6b und 6c klassische Texte und unklassische Texte wie Erich Kästners "Die Sache mit den Klößen" oder Heinz Erhardts "Der Kabeljau" und "Marzipan" wunderbar klassisch und originell unklassisch auf unsere Aulabühne gebracht.

Paul, unser Online-Redakteur aus dem S1, war dabei: "Der Balladenabend hatte Feuer und war eindeutig besser als meiner von 5 Jahren. Frau Radtke hat für diesen Balladenabend auf jeden Fall ein Lob der ganzen Schule verdient! Aber vor allem auch die Kinder haben die Balladen mit dem nötigen Feingefühl gut vorgespielt und es hat Spaß gemacht, ihnen zuzugucken. Dass 10 Kinder gefehlt haben, ist einem aufmerksamen Zugucker nur kurz aufgefallen. Das habt ihr wirklich toll gemacht!"

Weiterlesen und zur Bildergalerie ...

Was heißt es, in der Fremde zu sein und keine Freunde zu haben? An diese schwierige Frage hat sich die Theater-AG der 5. Klassen gewagt und am 7. Juni  mit großer Spielfreude und viel Liebe zum Detail das Stück „Neben mir ist noch ein Platz“ auf die Bühne gebracht, das auf dem gleichnamigen Roman von Paul Maar basiert.

Erzählt wird darin die Geschichte des Flüchtlingsmädchens Aischa, das seine deutsche Mitschülerin Steffi aus der versehentlich abgeschlossenen Schulturnhalle befreit. Steffi ist dankbar für die Rettung und nimmt das fremde Mädchen erstmals richtig wahr. Die beiden freunden sich an und Steffi will wissen, warum Aischa ihre Heimat verlassen musste.

"Töchter" Inszenierung der Theater-AG
Weiterlesen und zur Bildergalerie ...

„Papa, was würdest du sagen, wenn ich jemanden heiraten will, den du nicht leiden kannst?“ Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten: „Nein!“ kommt es wie aus der Pistole geschossen und sorgt für Schmunzeln im Publikum, auch als der Vater dann nach einer kleinen Pause nachschiebt: „Ich würde dir dann natürlich auch erklären, warum ich dagegen bin.“

Kleine Interviews wie diese, von den Darstellerinnen mit ihren eigenen Vätern geführt, bildeten den originellen, witzigen, manchmal auch nachdenklichen Rahmen für eine ganz eigene Inszenierung der Theater AG der Mittelstufe unter der Leitung von Katharina Cordes. Unter dem Titel „Töchter“ haben sie sich berühmten Vater-Töchter-Gespannen gewidmet und die Konflikte zwischen Vätern und ihren – meist gar nicht mehr kleinen – Mädchen kurzweilig auf die Bühne gebracht.