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Das Johanneum hat viele Bücher, neue und alte - in der neuen und alten Bibliothek. Aber das allein macht unsere Schule nicht zur Bücherschule. Das Johanneum hat sich dem Konzept verschrieben, in gemeinsamer Arbeit von mehreren Institutionen bzw. Arbeitsgruppen Buchkultur für und mit unseren Schülerinnen und Schülern zu pflegen und das Lesen als Kulturkompetenz besonders zu fördern.

Schüler lesen für Schüler 2018
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Ja, als die drei sich am Montag, 11. Juni, in unserer Aula trafen, war großes Publikum dabei. Die drei Schöpfungen aus der Feder der Jungautorinnen Lisa (6c), Franziska (5d) und Adelina (5a) nahmen die Schülerinnen und Schüler des 5. und 6. Jahrgangs mit  in einen Schulkrimi, in dem der junge und unerfahrene Mathelehrer Herr Eimann unfreiwillig ermitteln muss, in einen Mythos vom blinzelnd versteinernden Johannes Bugenhagen und in ein Märchen von dem Apachenmädchen Adsila, das ihren Traum, Kriegerin zu werden, verwirklicht. Auch Johanna (5d), Ella (5e), Mercedes und Clara (5b), Lisa (6d), Carla (6b) und Alexa (6d) rissen dahin: Mit einem fleißigen Esel und Johanneumseulen, einem bösen Rotkäppchen, goldenen Ring und Feenteich wurde die Reise in die Literatur der Zukunft noch fabelhafter. Danke für den Mut, anlässlich des Welttages des Buches – in mittlerweile guter Tradition – sich mit eigenen Texten aus unterrichtlichem oder privatem Schaffen als die Autorinnen der Zukunft vorzustellen! Zur Belohnung für diesen Mut und vor allem für das literarische Schaffen suchten sich die Mädchen ein Buch aus einer schönen Auswahl aus, die uns auch dieses Jahr wieder die Buchhandlung Felix Jud spendierte. Ein großes Dankeschön an unsere großzügigen Förderer und an alle, die für uns schreiben! Denn schon Diogenes riet: "Seien Sie froh, dass Sie nicht selber schreiben müssen!“ Wir sind es und haben gern gelesen und zugehört.

Literaturquiz zum Abschluss des Lesewinters 2017/18
Quizliteratur und Bilder

Noch war der Winter eher mild, und doch mussten sich unsere 8. und 9. Klassen am Donnerstag, 11. Januar, warm anziehen. Sie begaben sich auf einen turbulenten Winterausflug in die Literatur mit dem diesjährigen Literaturquiz zum Abschluss unseres Lesewinters 2017/18. Und der Lesewinter hatte es in sich: Hundert Stunden Nacht, Drei Tage Wut und In 300 Jahren vielleicht, dann Halbe Helden waren nicht nur einige der starken Bücher des diesjährigen Quizkanons, sondern auch die Stationen eines intensiven Lesens. Jetzt schon sicher 'halbe Helden', nämlich die Sieger unseres Literaturquiz' sind die Schülerinnen und Schüler der 9c. Sie kamen eingemummelt im besten Lesewissen in den Klassenwettkampf und wussten die Antworten auf so knifflige Fragen wie diese: Aus welchem berühmten Buch stammt der Name von Pierrots Hund aus Der Junge auf dem Berg? oder Vor welcher Krankheit soll das Amulett, das Jockel aus In 300 Jahren vielleicht seinem Bruder schenkt, schützen? Eine starke Rodelpartie durch den Lesewinter absolvierten auch die Klassen 8b und 9b, die den 2. und 3. Platz belegten. Wir gratulieren herzlich!

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Am Freitag, dem 21.4.17, war unser Welttag des Buches am Johanneum, und weil es leider nur eine Person im Doppeljahrgang 9 und 10 geschafft hat, eine Geschichte für unsere traditionelle Veranstaltung Schüler lesen für Schüler einzureichen, musste sie dieses Jahr ausfallen. Zum Glück! - muss man im Nachhinein sagen. Denn es ist Frau Kropp und Frau Schmitz, den Deutsch-Fachleiterinnen, zu unserem Glück gelungen, eine andere Art von literarischer Veranstaltung zu organisieren: Poetry Slam. Sie luden vier U-20-Slammer und einen U-20-Slam-Moderator von der Hamburger Organisation Kampf der Künste zu uns ans Johanneum ein. Und so saßen wir, die Jahrgänge 8, 9 und 10, in der 4. und 5. Stunde in der Aula, lernten Aylin Celik (Düsseldorf), Miedya Mahmod (Essen), Jason Bartsch (Bochum), Jean-Philippe Kindler (Düsseldorf) und Stef (München) kennen und hörten die verschiedensten Texte vom Leben eines Bestatters über Vorurteile bis hin zu Menschlichen Bindungen. Für die meisten Schüler war es das erste Mal, dass sie von Poetry Slam hörten oder einen solchen sahen. Wir sind mit einer gespannten Erwartung und einer ganz anderen Vorstellung von dem, was sich uns dann präsentierte, in die Aula gegangen: Wir wurden auf das Positivste überrascht! Dies war etwas komplett anderes und ich glaube, es gab am Ende niemanden, der nicht gespannt zugehört und mindestens einmal gelacht hat. Diese Veranstaltung war eine der besten der Schule und definitiv etwas, das Wiederholungsbedarf hat!

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Sebastian aus der 6b hat am 30. März 2017 das Johanneum hervorragend vertreten. Mit einer witzigen Passage aus dem Buch „Miles und Niles – Hirnzellen im Hinterhalt“ zog der Schulsieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs die Zuhörer beim Bezirksentscheid in seinen Bann. Das war gar nicht so leicht, denn immerhin galt es die gut besetzte Aula des Heilwig-Gymnasiums ohne Mikrofon, nur mit der Kraft der eigenen Stimme zu füllen.

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Die Klasse 5a besuchte am Dienstag eine unterhaltsame Lesung im Literaturhaus aus der Veranstaltungsreihe „Spaß mit Büchern“ mit der Schriftstellerin Jutta Richter, die Passagen aus ihrem humorvollen Werk „Ich bin hier bloß das Kind“ vorstellte und den Kindern zahlreiche Fragen zu ihrem dichterischen Schaffen beantwortete.

Was die Schüler dort erfahren und erlebt haben, hat Carlo zusammengefasst.

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Sebastian aus der 6b ist der beste Vorleser: Das ist das Ergebnis des Schulentscheids, der am Nikolaustag stattfand. Alle 6. Klassen hatten zuvor im Deutschunterricht einen Vorlesewettbewerb durchgeführt und die beiden Klassensieger in die nächste Runde geschickt.

So kam es, dass sich mitten am Schulvormittag eine kleine Gruppe von acht Mädchen und Jungen und drei Kollegen gemütlich in der Bücherstube niederließ und rund zwei Stunden lang genießen konnte, wie die Schülerinnen und Schüler die verschiedensten Geschichten aus ihren Lieblingsbüchern mit ihrer Stimme zum Leben erweckten.