Lesung von Ina Rometsch und Martin Verg für unsere Unterstufe
Zu Luzys Bericht!

Und Biberfieber kuriert! Am 8. April schwitzten noch zahllose Johanniterinnen und Johanniter in der Warteschlange für ein Autogramm von Ina Rometsch und Martin Verg und krankten in den Nachgesprächen mit ihren Deutschlehrerinnen daran, das Ende des spannenden neuen Kinderkrimis der Autoren noch nicht zu kennen. Das Heilmittel gegen das Biberfieber, das mit der Lesung der Wiener Journalistin und Autorin und des Hamburger GEOlino-Chefredakteurs in unserer Unterstufe ausgebrochen ist, ist seit zwei Wochen stets vergriffen: "Biberfieber. Krummes Ding am Toten Winkel". Dafür, dass unsere Gäste uns zwei Exemplare ihres neuesten Werks nach "Geheimsache Labskaus" und "Krabbentaucherkacke" für die Bücherstube geschenkt haben, danken wir herzlich und vor allem dafür, dass sie unsere Gäste waren und unseren 5. und 6. Klassen einen tollen Lesungsvormittag beschert haben! Davon weiß Luzy (5a) besser zu berichten …

Unser Schulfinale 'Jugend debattiert' 2019
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Ganz so schwierig war das Debattenthema beim diesjährigen Schulentscheid von Jugend debattiert nicht. Aber wahrscheinlich hätten Carl B. (9c) und Paul P. (9b) auch diese Herausforderung souverän, d.h. vor allem eloquent und überzeugend gemeistert. Sie übernahmen am Donnerstag, 17. Januar, Pro und Contra in der Debatte um die Videoüberwachung von Fahrradständern an Schulen sowie um die Einführung einer allgemeinen Katzensteuer und sind nach der Debatte mit den weiteren Jahrgangsfinalisten Caroline und Friedrich (beide 9a) als Meister unseres schulinternen Wettkampfs von der Aulabühne gegangen! Mit ihnen sind wir beim Regionalentscheid, an dem wir jedes Jahr nach einer großen Unterrichtseinheit zum Argumentieren und Diskutieren im Deutschunterricht des Jahrgangs 9 teilnehmen, stark vertreten. Herzlichen Glückwunsch den erfolgreichen Debattanten, viel Erfolg den Erstplatzierten und vielen Dank Frau Elges, die unsere Wettkampfteilnahme schulintern und -extern alle Jahre wieder organisiert.

Poetry Slam in unserer Aula
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Paulina Behrendt, Rasmus Blohm, Hannes Maaß, Luke Monis und Lennart Hamann kamen Donnerstag, 22.11.18, auf unsere Aulabühne - und sie kamen gut an! Denn dass sie eigentlich auf ganz anderen Bühnen stehen als der einer Schule, wurde im Publikum sofort klar und genossen: Die fünf sind Poetry Slammer, um die 20 und schon seit Jahren, ja frühsten Jugendjahren, textschaffend. Mit großer Gelassenheit und Lust performen sie ihre Texte mit ihren Themen für ihr Publikum und stellen sich einem Wettkampf, dessen Sieger vom Publikum bestimmt wird … und am Ende unwichtig ist! Wichtig sind eben der Text, die Bühne und das Publikum. Das konnten unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 bis 12 wie auch die 8a und 8b erleben, und damit schlussendlich, was Sprache und was man mit Sprache alles kann: originell, ernst, amüsant und imposant sein, "einfach cool" (8b). Bester Beweis war für viele schon der erste Bühnenstar Lennart, der mit seinem 'Opferlamm'-Text über das Bankdrücken nicht ganz so aktiver, geshapter und motivierter Menschen nicht mit um den Titel stritt, sondern den Slam in unserer Aula als Moderator eröffnete - und damit einen großen Literaturspaß! Fazit: "Unbedingt mehr davon!" (S1)

Exkursion der 6a zum Literaturhaus
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Freunde, mit denen man viel Zeit verbringen kann und die einen akzeptieren. Eltern, denen man vertrauen kann und die einen unterstützen. Mitmenschen, die anerkennen, wenn jemand anders ist. Schlichtweg ein Umfeld, in dem man geachtet wird, in dem man sich aufeinander verlassen kann und in dem man sich wohlfühlt: Für die meisten Kinder und Jugendlichen sind diese Aspekte wichtig, doch nicht immer selbstverständlich. Martin Gülich machte dies am 5. Juni mit einer Lesung im Hamburger Literaturhaus erfahrbar. Der Autor ließ die Schülerinnen und Schüler der 6a in Timos Lebenswelt, eines Protagonisten aus seinem aktuellen Jugendroman, mitfiebern. Gloria Kloth fasste die Erlebnisse des literarischen Vormittages zusammen ...

SII diskutiert zum Internationalen Tag der Pressefreiheit mit Referentin des Deutschen Presserates
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Im Deutschen Grundgesetz heißt es im Artikel 5, 1.: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt." ..., aber eine Rüge kann es geben, und zwar dann, wenn die publizistischen Grundsätze verletzt sind. Diese hat der Deutsche Presserat in Zusammenarbeit mit den Presseverbänden im Pressekodex formuliert und damit "konkretisieren" sie, wie es dort heißt, "die Berufsethik der Presse. Sie umfasst die Pflicht, im Rahmen der Verfassung und der verfassungskonformen Gesetze das Ansehen der Presse zu wahren und für die Freiheit der Presse einzustehen" (Präambel). Sonja Volkmann-Schluck, ehemalige Johannitern und heute Öffentlichkeitsreferentin beim Deutschen Presserat, hat mit unseren SII-Schülerinnen und -Schülern am 3. Mai, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit, in der Aula über diese Selbstverpflichtung, über Grenzen, Möglichkeiten und Gefahren der Berichterstattung, über deren neue Dimensionen und Herausforderungen in den neuen Medien, über Meinungsbildung im Allgemeinen und den Beruf des Journalisten im Besonderen diskutiert. Die zentrale Frage war: Was ist überhaupt eine journalistische Nachricht und was sicher nicht? Eine sicher gute Nachricht ist: Der Zuhörerschaft wie der Referentin hat die Veranstaltung wegen des großen Interesses am Thema und am gegenseitigen Austausch über das Sich-Informieren viel Spaß gemacht!

Emilias Sieg beim Regionalfinale 'Jugend debattiert' 2017/18 im Johanneum
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Sollen Läden auch an Sonntagen öffnen dürfen? Dafür hatte Emilia (9d) sehr überzeugende Argumente, als sie am Mittwoch, 7. Februar, das PRO 2 im Finale des Regionalentscheides Jugend debattiert der Klassen 8-10 vertrat. Den Wettbewerb mit den Schulsiegerinnen und -siegern anderer Schulen und vor großem Publikum legte sie in unserer Johanneumsaula als souveränes Heimspiel ab. Als Siegerin hat dieses für sie nun ein Ende. Sie debattiert im Frühjahr weiter im Landesentscheid im Hamburger Rathaus. Wir gratulieren herzlich zum großen Erfolg!

Schulentscheid Jugend debattiert am 18. Januar 2018
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Carlotta (9d) und Janne (9c) negierten diese schwierige Frage beim Schulentscheid von Jugend debattiert am 18. Januar vor allem mit der Befürchtung einer auch praktisch schwer umsetzbaren "Zwei-Klassen-Gesellschaft" in der Schule. Dass diese Außenseiterpositionen verschärfe, bestritten allerdings ihre Debattenpartner Emilia (9d) und Konrad (9b), die im Wettkampf auf unsrer Aulabühne das PRO vertraten: Im Gegenteil habe das Außenseiter-Dasein besonders leistungsstarker Schülerinnen und Schüler damit endlich ein Ende und diese könnten sich in der Spezialklasse viel früher einer vom Fachinteresse geleiteten Spezialisierung und Vertiefung hingeben. Durch Engagement, Überzeugung und Eloquenz gingen am Ende Emilia und Carlotta als unsere Schulsiegerinnen aus der spannenden Debatte hervor. Wir gratulieren zum Erfolg und drücken nun die Daumen für eine "Karriere" beim Landesentscheid!