Wenn die Endstation Rathaus heißt, ist man weit gekommen. Das galt nicht nur konkret für viele der 48 Schülerinnen und Schüler, die am 27. März aus allen auch entfernten Winkeln Hamburgs zum Landesfinale von Jugend debattiert ins Rathaus kamen. Sondern das galt für die meisten vor allem im übertragenen Sinn: Denn wenn sie auch nicht als Landessieger/innen nach Berlin zum Bundesfinale weiterreisen, so waren sie als Landesfinalisten im Rathaus doch alle die gebührend und zu Recht gefeierten 'Superstars': Es gab eine glanzvolle Bühne, großes Engagement aller Organisatoren, viel Publikumsinteresse und -bewunderung für die mutigen und sicheren Auftritte der auf ganz hohem Niveau Debattierenden. Und zu diesen gehörten Sophia E. (9c) und Friedrich R. (SII), mit denen wir Johanniter stolz in den Wettbewerb und noch stolzer wieder aus ihm herausgegangen sind. Sie haben allen in ihren Vorrunden verstehen gemacht, warum das Johanneum nicht zufällig mit gleich zwei Kandidaten unter 48 aus 20000 Hamburger Wettbewerbsteilnehmern und 84 Schulen bei Jugend debattiert 2026 vertreten war. Sophia und Friedrich punkteten nicht nur mit Sachkenntnis, Ausdrucksfähigkeit, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft, sondern abseits aller Regularia und Schemata mit ganz viel authentisch kritischem und ehrlich engagiertem Geist. Deshalb war es für Emma V. (SII), die als Jurierende im Landesfinale mitwirkte, und Frau Kropp, die den Wettbewerb am Johanneum betreut und unsere Schulsieger begleitete, eine große Freude, dabei gewesen zu sein! Herzlichen Glückwunsch zur tollen Debattierkarriere, die in Zukunft sicher noch andere fernere Endstationen möglich macht!
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