Unser Tag der offenen Tür 2023

Der 14.1.2023 war nach einer langen Covid-Pause (Corona lat.= Krone) ein Schritt zurück in die ersehnte Normalität. Am Tag der offenen Tür konnten Grundschülerinnen und -schüler mit ihren Eltern das Johanneum von innen besichtigen. Dieses Jahr gab es erneut tolle Mitmachangebote - wie beispielsweise die Chemie- und Physikexperimente, die jeweils von den Fachleitungen zusammen mit Schülerinnen und Schülern vorgeführt wurden. Alles im allem war der Tag der offenen Tür ein voller Erfolg. Wir haben uns über alle Besucherinnen und Besucher, die Kinder, Eltern und Großeltern, sehr gefreut, die am 14.1.2023 gekommen sind. Vielleicht sehen wir die einen oder anderen Gesichter nächstes Schuljahr in der 5. Klasse wieder. Ein großer Dank geht an die Veranstalter, Lehrerinnen und Lehrer und Schülerinnen und Schüler, die am Samstag mit am Start waren und für den gelungenen Start in die Post-Pandemie-Zeit unseres Tages der offenen Tür gesorgt haben! Wir von der Online-Redaktion haben mit unseren Besucherinnen und Besuchern Interviews zu diesem Tag der offenen Tür geführt. Und auf unsere Fragen haben wir spannende Antworten bekommen...

Welche sind zurzeit Ihre Schul-Favoriten?
„Neben dem Johanneum haben wir uns noch das Gymnasium Eppendorf angesehen,“ sagte die Mutter eines Viertklässlers. Die meisten Besucherinnen und Besucher nannten neben dem Johanneum Schulen wie das Gymnasium Eppendorf, das Sophie-Barat- und das Helene-Lange-Gymnasium. Wilhelm- und Heilwig-Gymnasium waren weitere Optionen.


Wie ist Ihre Einstellung gegenüber dem Latein und Altgriechisch?
„Der Schauunterricht in Altgriechisch war sehr interessant, mal etwas anderes,“ antwortete ein Grundschüler. Insgesamt schienen der Schauunterricht und die Erinnerung des Floh in Römersandalen positive Eindrücke von den alten Sprachen hinterlassen zu haben. Die meisten waren begeistert oder schauen erwartungsvoll auf Latein und Altgriechisch.


Waren Sie selbst am Johanneum?

„Ja, tatsächlich habe ich selber vor 31 Jahren mein Abitur am Johanneum geschrieben. Ich freue mich, wieder hier zu sein,“ berichtete ein ehemaliger Johanniter. Zu unserer Überraschung waren nur 14% der Befragten/Eltern früher am Johanneum. Der Großteil der anderen hatte Bekannte, Freunde oder Verwandte an der Schule. Eine Mutter erzählte, sie habe den Floh in Römersandalen mit ihrem Kind besucht, dadurch kenne sie das Johanneum.


Welche Veranstaltung, welcher Schauunterricht hat Ihnen am meisten gefallen?
„Am liebsten mochte ich den Physikraum, wo Experimente mit Herrn Grigat durchgeführt wurden,“ kommentierte eine Viertklässlerin. Tatsächlich gaben viele neben den Naturwissenschaften (Chemie, Physik etc.) auch den Schauunterricht der Alten Sprachen an, in Griechisch mit Frau Blum und der 8b oder mit Herrn Riffel und der 8a. Andere Highlights waren die Bibliothek und die Kunstausstellung.


Was halten Sie von den Veranstaltungen bzw. dem Tag der offenen Tür?
„Wir fanden es besonders toll, dass uns ein Scout einen Einblick in den Schulalltag der Johanniter geben konnte!,“ antwortete eine glückliche Mutter. Alle befragten Besucherinnen und Besucher waren überwiegend zufrieden mit den Veranstaltungen des Samstags. Jedoch besagten viele Stimmen, es wäre schön gewesen, wenn die Veranstaltungen länger angedauert hätten oder der Tag der offenen Tür später begonnen hätte. „Leider sind wir erst um 12:30 Uhr gekommen. Da wurden die meisten Schauunterrichte und Aktivitäten schon abgebaut oder beendet,“ sagte ein Vater eines Viertklässlers.

TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT
TdoT