Projektwoche 2017

Hier berichten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 11 über Projekte, die im Rahmen der Projektwoche im Jahr 2017 stattgefunden haben.
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Die Projektwoche ist zu Ende. Doch was halten eigentlich die Beteiligten von ihr? Wir haben uns auf die Suche gemacht, um ein Meinungsbild zu erstellen und dabei sowohl die Meinungen der Schüler als auch die der Lehrer einzufangen.
Im Allgemeinen haben sowohl die Schüler als auch die Lehrer die Projektwoche positiv bewertet.

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Endlich! Der Präsentationstag, auf den alle Schülerinnen und Schüler gewartet haben und an dem sie alles vorführen und zeigen können, was sie in den letzten vier Tagen gemacht haben, ist da. Alle stellen entweder in Form von kurzen Filmen oder in Form von Mitmachaktionen ihre Projekte den anderen vor. Golf hat zum Beispiel draußen auf dem Fußballfeld ein kleines Feld aufgebaut, wo die anderen sich an Golf probieren können, und auch das Projekt 'Frisbee' hat einen Disk-Golf-Korb draußen aufgestellt. Inlineskaten hat einen Parcours eröffnet. Zu den entstandenen Bildern im Projekt ,'Fotografie' wurde eine Diashow erstellt. Und das aus Ton gebaute Hamburg in klein wurde jetzt im Ganzen gezeigt. Also schaut und staunt!

Der Eingang zur Tagesstätte
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Die Tagesstätte Ilse Wilms ist eine Einrichtung für schwer- und mehrfachbehinderte Menschen, die nicht in einer Behindertenwerkstatt arbeiten können. Sie erhalten dort verschiedene Arbeitsangebote, z.B. in Form von Botengängen, Produktion von Lebensmitteln oder Herstellung von Kunstgegenständen. So gibt es auch eine Zusammenarbeit mit dem Tierpark Hagenbeck: Manche Menschen aus der Tagesstätte packen regelmäßig Tierfutter in kleinen Paketen für die Besucher ab. Auch für zahlreiche Freizeitangebote ist gesorgt. Als Vorbereitung auf die Arbeitsangebote oder auch eine spätere Arbeit in einer Werkstatt bietet der Betreiber, der Verein 'Leben mit Behinderung Hamburg', ein speziell auf behinderte Menschen ausgelegtes Berufsbildungsprogramm, genannt Feinwerk. Eine Projektgruppe unter der Leitung von Frau Schneider war in den vergangenen Projekttagen dort, um sich die Abläufe in der Tagesstätte anzusehen und mit den behinderten Menschen in Kontakt zu treten.

Vor einiger Zeit, so sagt man, erkrankte ein Mädchen an den Folgen der Bombenangriffe in Hiroshima an Leukämie. Um ihrem Schicksal zu entgehen, faltete sie 1000 Kraniche, da dies nach japanischen Glauben einen Wunsch freigibt. Viele Schüler in ganz Japan schicken daher 1000 Kraniche jedes Jahr nach Hiroshima und Nagasaki. Diese Tradition wollte Frau Löwe in ihren Projekt 'Origami' in Deutschland integrieren: 1000 Kraniche verschönern nun unseren Altbau.

Clara (6a) über ihre Projekterfahrung

Schreiben muss nicht immer so langweilig sein, wie mancher vielleicht denkt. Im Kurs von Frau Faust ist nicht immer alles so, wie man denkt. So sitzen alle SchülerInnen nicht nur regungslos herum, sondern werden in ein interaktives Schreibtrainingsprogramm integriert. Von Taekwondo bis Keksesammeln ist alles dabei. Am Ende der Projektwoche sollten alle Teilnehmer wertvolle Erfahrungen mitgenommen haben und selbst zu Autoren werden.

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Obwohl das Thema 'Flüchtlinge' täglich diskutiert wird, erscheint es uns doch ziemlich weit von unserem Alltag entfernt. Das Projekt 'Fluchtpunkt Hamburg' hat sich mit dem Thema beschäftigt, Flüchtlinge zu verstehen und ihnen zu helfen. An zwei Tagen durften wir sie als Onlineredaktionsteam begleiten und haben viel mitgenommen. Von der Organisation Open Eyes Open Hearts hat uns Ruba besucht und von ihrem beschwerlichen Weg aus ihrer Heimat Syrien nach Deutschland erzählt, wie sie mit ihrer Tochter viele Hürden nahm und ihren Mann erst nach 2 Jahren in Hamburg endlich wiedersah. Ihr Bericht regte den Tatendrang des ganzen Teams an, Flüchtlingen zu helfen. Ihren wertvollen Rat, risikobereit zu sein, um ohne Vorurteile auf Menschen, insbesondere auf Fremde (z. B. Flüchtlinge) zuzugehen, wollen wir gerne weitergeben.

Freitag, 14. Juli 2017: Unser dritter Tag in der Projektgruppe „Fluchtpunkt Hamburg“ bestand aus zwei Einheiten:
Morgens haben wir an dem Sprachtraining „Dialog in Deutsch“ der Bücherhallen Hamburg teilgenommen. Anschließend brachte uns Ruba, eine junge Syrerin und Mitbegründerin der Initiative „OpenEyesOpenHearts", in einem sehr bewegenden Vortrag ihre dramatische Flucht aus Syrien nach Deutschland nahe.

Jenseits der Elbe beginnt für den Hamburger das unbekannte Süddeutschland und damit das Abenteuer! In dieses haben sich 23 Schülerinnen und Schüler zusammen mit Frau Brünger, Frau Sasse und Frau Wehnert gestürzt - mit Rad, Wanderschuh und immer mit ganz viel Spaß, wie uns Jasper (7a) im Projektfilm zeigt.

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Erst zeichnen, dann bewegen, das lernt man bei Motion Artist unter der Leitung von Herrn Limmroth. Dort macht man Trickfilme, indem man erst etwas zeichnet, es dann einscannt und dann mithilfe des Computerprogrammes bewegt. Man kann die Figuren in alle Richtungen bewegen und erstellt so einen richtigen kleinen Film. In dem Interview mit Franek aus der 5d sagte er, dass alle Mitschüler nett seien und es ihm sehr viel Spaß mache, obwohl er als einziger aus seiner Klasse in den Kurs kam. Gut sei auch, dass man dort in kleinen Gruppen (2-3 Personen) oder alleine gearbeitet habe.

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Das kriegt man, wenn man das Projekt Funktional Training gewählt hat: ein Lauf um  die  Alster und Kraftübungen letzte Woche, heute Fitness mit Personal Trainer auf der Rennbahn des Johanneums. Springen auf einem oder zwei Beinen, Kurzsprints und schnell wieder Bremsen und Gewichteheben - Herr Akyildiz hat alles mitgemacht. Zum Glück war  dieses Mal gutes Wetter, anders als am Vortag, als sie um die Alster gelaufen sind.