Projektwoche 2017

Hier berichten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 11 über Projekte, die im Rahmen der Projektwoche im Jahr 2017 stattgefunden haben.
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Mit Regattawesten bewaffnet treffen sich die Schülerinnen und Schüler des Johanneums vor den Toren des Norddeutschen Regatta Vereins, um segeln zu gehen. Nach ein paar kurzen Instruktionen des Trainers werden die Boote klar gemacht und dann geht es auch schon auf die Alster.
Bei schönem Wetter und günstigem Wind gelingt es selbst den Unsicheren, das Boot einigermaßen professionell zu manövrieren.
Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten können die Teilnehmer die Fahrt genießen.

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Die Elbphilharmonie, das Hamburger Rathaus, die Alster und noch viele weitere Orte in und um Hamburg sind Ziele der Schüler in dem Projekt "Fotografie" von Herrn Willenbrock. Heute haben wir eine der vier Gruppen mit zur Elbphilharmonie begleitet und ihnen beim Fotografieren auf der Plaza zugeschaut. Die Fotografen scheinen schon sehr geübt zu sein in dem, was sie tun, und es entstehen sehr schöne und eindrucksvolle Bilder.

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Egal, ob blutiger Anfänger oder Profi, bei diesem Kurs ist für jeden etwas dabei: Es handelt sich um die Golf AG. Man kann dort auf der Range spielen oder zu dritt gegen einen Jungen oder ein Mädchen aus der zehnten oder elften Klasse (also Profis) antreten. Aber zur Beruhigung der Anfänger lief es auch bei den Profis nicht immer gut.

Die Fahrzeiten wurden auch berücksichtigt, denn es fing erst um 10.00 Uhr an und endete schon um 13.00 Uhr, so dass man entspannt um 9.00 Uhr losfahren konnte. Wir würden die AG jedem empfehlen, weil wirklich für Anfänger und Profis alles dabei ist und weil es schön ist an der frischen Luft zu sein.

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Wir haben uns gefragt, wie das nicht pädagogische Personal der Schule die Projektwoche erlebt. Aus diesem Grund haben wir unseren Hausmeister Frank Oerzen zu diesem Thema interviewt.

Redaktion: „Was halten Sie von der Idee einer Projektwoche?“

Hr. Oerzen: „Das finde ich generell gut, weil es auch mal ´was anderes ist als der normale Schulalltag.“

Redaktion: „Welches der angebotenen Projekte hätten Sie gewählt?“

Hr. Oerzen: „Das ist schwer. Ich habe mir ja nicht alle angeguckt und kann natürlich auch nicht sagen, wenn da irgendwas steht, was der Hintergrund ist, wie umfangreich das ist. Ich habe einiges gesehen, das finde ich auch ganz toll;

"Jeder Anfang hat auch ein Ende, nur die Wurst, die hat zwei".
Heute ist der letzte Tag der spannenden und witzigen Projektwoche mit über 40 verschiedenen Projekten. Jedoch herrscht eine erhöhte Stressstufe, da nicht jeder Lehrer weiß, ob er am morgigen Abschlusstag überhaupt etwas mit seiner Projektgruppe präsentieren kann. Obwohl es schon gute Ergebnisse gibt, heißt es in vielen Gruppen jetzt noch einmal Endspurt.
Einige der fertigen Ergebnisse kann man im Folgenden schon bewundern:

Planer bei der Arbeit
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Die Olympiabewerbung Hamburgs ist gescheitert. Nicht gescheitert ist aber das Vorhaben, den Stadtteil Grasbrook, in dem es bis jetzt vor allem Lagerhäuser gibt, in eine schöne Wohngegend in Elbnähe zu verwandeln - zumindest im Städtebauprojekt von Herrn Conrad ...

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Wenn wir ans Stricken denken, haben wir oftmals das Bild von einer Oma im Schaukelstuhl vor uns, die das jährliche Weihnachtsgeschenk vorbereitet. Ein ganz anderer Eindruck bietet sich uns, als wir den Raum des Projektkurses Stricken betreten. Motiviert und engagiert sitzen die Schülerinnen und Schüler in einer entspannten Runde und arbeiten an ihrem Teil des großen Schals, der das Endprojekt von zwei Jahren "Stricken in der Projektwoche" ist. Entgegen des Klischees ist die Anzahl von Jungs und Mädchen ungefähr ausgeglichen. Unter der Leitung von Frau Baumeister haben die meisten Teilnehmer erst in dieser Woche das Stricken gelernt und doch sehen die Ergebnisse schon sehr vielversprechend aus. Wir freuen uns, das fertige Werk am morgigen Präsentationstag zu bewundern.

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Die Projektgruppe 'Frisbee' ist nun seit mehreren Tage auf dem Sportplatz des Johanneums anzutreffen. Gemeinsam mit Ivo übten sie verschiedene Wurftechniken und Taktiken für Ultimate Frisbee. Auch ein Trainer war dabei, um Ivo ab und zu zu unterstützen.

Es wurde gegeneinander gespielt, miteinander geübt und auch das Zielwerfen wurde nicht vernachlässigt. Letzteres bewies sich heute auf dem Ausflug zur Disc-Golf-Anlage in der City Nord. Dort gibt es wie beim normalen Golf unterschiedliche Bahnen, auf welchen das Ziel ist, mit der Scheibe den Korb mit möglichst wenigen Würfen zu treffen. Als erstes übten die Schüler, aus verschiedenen Entfernungen auf Bahn 1 das Ziel zu treffen. Später durfte man auch in kleinen Gruppen auf den anderen Bahnen, welche auf dem Plan unten zu sehen sind, spielen. Am Ende will die Gruppe auch noch zum Beach Ultimate gehen, Ultimate Frisbee im Sand.

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Freitag, 14. Juli 2017: Nachdem wir den Vormittag bei dem Projekt „Dialog in Deutsch“ in den Bücherhallen verbracht hatten, trafen wir uns um 12.30 Uhr wieder in der Schule, um Eindrücke von den Erlebnissen auszutauschen.

Anschließend besprachen wir eine „Hausaufgabe“ vom vergangenen Tag, die uns Frau Lievenbrück und Frau Winkler noch mit auf den Weg gegeben hatten: Unsere Aufgabe war es, eine einfache Plastiktüte in nur drei Minuten mit Dingen zu füllen, die wir auf einer möglichen Flucht mitnehmen würden.

Die Stunde beginnt mehr oder weniger motiviert, weil alle noch müde sind, aber das verschwindet schnell, denn Sven, Auszubildender bei "DieSchrittmacher", verbreitet gute Laune. Das Training beginnt mit einer kleinen Theorie- / Geschichtseinheit. Der Breakdance kommt von der Ostküste und ist eine Erfindung aus den Clubs. Denn zu der Zeit hatten DJs noch keine zwei Schaltpulte und dadurch entstanden kleine Pausen zwischen den Liedern. Während dieser Pausen wurde gebeatboxt und einige Tänzer haben in der Mitte der Tanzfläche ein Battle veranstaltet.