Projektwoche 2017

Hier berichten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 11 über Projekte, die im Rahmen der Projektwoche im Jahr 2017 stattgefunden haben.
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Die mittlerweile erfahrenen Inlineskater hatten in den letzten Tagen eine aufregende Zeit: Auf dem Weg zum Coffee to fly ist einem Schüler ein Inlineskate zu Bruch gegangen und auch an Blasen mangelte es nicht. An der Alster und bei Planten un Blomen hatten sie ebenfalls viel Spaß und Polonaise und Parkour durften auch nicht fehlen. Trotzdem fielen manche Schüler noch hin oder rasten in einen Busch rein.

Eines ist klar: Spaß gibt es hier genug.

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Im Rahmen der Projekttage am Johanneum beschäftigt sich der Kurs „Experimentelles Malen“ mit der Synästhesie, einer besonderen Form der Wahrnehmung, bei der sich alle Sinne miteinander verknüpfen. Darüber gab es schon im 16. Jahrhundert Theorien. Um den Sinnen ihren freien Lauf zu lassen, wurde hier am Mittwoch nach Musik gemalt ...

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"Wir bauen eine Stadt aus Ton", wie der Name so getan. Hier werden viele Kunstwerke, Villen, Stadtmauern, Zoos, Golffelder, Straßen, Autos, Flugplätze, Hubschrauberlandeplätze, Wellnessbereiche, Fußballstadien, Hotels, Flugzeuge und sogar das Johanneum und die Elbphilharmonie aus Ton geschaffen. Wenn die Stadt dann getrocknet ist, wird sie angemalt und mit einem speziellen wasserabweisendem Lack bestrichen. Es wurden 300kg Ton zur Verfügung gestellt, davon sind 250kg Ton ungefähr schon verbraucht. Da der Ton so schwer ist, kann man ihn nicht transportieren. Deswegen kommt am Dienstag unbedingt in den Raum Kunst 2, um die Stadt zu besichtigen.

Gruppenfoto mit Claus Günther
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So lautet der Buchtitel von Claus Günthers Biographie über eine Kindheit zwischen Bomben und Bunker, Schutt und Schuld, Grauen und Gewalt, Wachsen und Leben. Er berichtete in dem Zeitzeugenprojekt vor offenen, staunenden Mündern von seiner Kindheit und wie er als Sohn eines SA-Mannes und einer angepassten "deutschen Hausfrau" zu einem Pazifisten wurde.

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Hier wird richtig gespielt. Mit Pokerface sitzen Schüler aller Altersstufen im Stufenhaus und spielen Brett- und Kartenspiele. Unter der Leitung von Frau Köhler und Herrn Wimmer werden in zwei Räumen verschiedenste Spiele geboten. Von Poker bis Monopoly ist alles dabei.

Jahnkampfbahn Panorama

Am Dienstag fand wieder das Sportfest mit Bundesjugendspielen auf der Jahnkampfbahn im Stadtpark statt. Dieses Konzept wurde letztes Jahr zum ersten Mal umgesetzt als Alternative zum Sportfest der letzten Jahre mit einem Fußball- und einem Unihockeyturnier, Spendenlauf und Minispielen, eingerahmt von mehreren Getränke- und Essensständen. Dies wurde nun auf einen Spendenlauf, ein Dodgeballturnier und die Bundesjugendspiele beschränkt.
Nun wird aus Teilen der Schülerschaft der Ruf laut, wieder zum alten Sportfest zurückzukehren.

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Heute, am 13. Juli, hatten wir, die Projektgruppe „Fluchtpunkt Hamburg“, die großartige Möglichkeit, im Rahmen der Organisation „Hamburger mit Herz“ als Sprachlotsen für Neu-Hamburger tätig zu sein.

Wir sind zu einem ihrer offenen Treffen dazugestoßen, bei denen sich Flüchtlinge zweimal in der Woche mit ehrenamtlichen, engagierten Hamburgern von jung bis alt in den Räumen der Sankt-Markus-Kirche zusammensetzen, um Deutsch zu lernen. Uns haben von Anfang an die einladende Atmosphäre und der aufgeschlossene Umgang beeindruckt.

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Ruhige, gleichmäßige Musik begrüßt uns. Die Yogagruppe sitzt im Schneidersitz in der Arena auf dem Boden - jeder auf seiner eigenen Matte. Direkt im Anschluss an eine kleine Pause dürfen wir beim ersten Teil einer zweigeteilten Tiefenentspannung zuschauen: eine Fantasiereise. Frau Plodzien, die das Projekt, das aus 20 Schülern besteht (19 Mädchen und ein Junge), leitet, liest langsam und beruhigend aus einem Yogabuch vor: "Stell dir vor, du liegst auf einer weiten, grünen Wiese...."

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Frau Mauss und eine Menge anderer motivierter Schülerinnen und Schüler sitzen im Theaterraum und lassen ihren kreativen Gedanken freien Lauf. Im Rahmen der Projektwoche fangen sie ihre schauspielerischen Talente in selbstgestalteten Video- und Theaterszenen ein und entführen uns damit in ihre wunderbaren Traumwelten. Dadurch entstehen im Johanneum selten gesehene Augenblicke und schaffen eine besondere Atmosphäre.

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Italienisch lernen kann jeder mit Laura und Frau Opitz. Mit lockerer Abwechslung und viel Spaß lernen die Schülerinnen und Schüler zusammen mit Austauschschülerin Laura die Grundlagen in Italienisch. Dabei versuchen Laura und Frau Opitz den Schülerinnen und Schülern die wichtigsten Vokabeln beizubringen. Trotz Anlaufschwierigkeiten schaffen es die meisten, am zweiten Tag schon ganze Sätze zu bilden und auszusprechen. Alles in allem ist der Kurs eine gute Gelegenheit, seine Sprachkenntnisse zu erweitern und Erfahrung in Italienisch zu sammeln, die einem auf jedem Fall im Urlaub behilflich sein werden.