Im Lateinunterricht steht in Klasse 5-8 der Erwerb sprachlicher Kenntnisse im Vordergrund. Das Lehrbuch bietet darüberhinaus vielfältige Möglichkeiten, Geschichte, Alltagsleben und Mythologie der Römer kennenzulernen. Es folgt die Lektüre von Originaltexten aus Antike, Mittelalter und Renaissance. Bei der Beschäftigung mit Cicero, Ovid, Seneca oder den Carmina Burana treten die Schüler in einen lebendigen Dialog mit der europäischen Kultur ein.

Der Griechischunterricht ab Klasse 8 vermittelt das Basiswissen der europäischen Kultur. Bereits die Lehrbuchtexte behandeln Themen wie die olympischen Götter, das Theater, die Demokratie oder erste philosophische Fragen. In den griechischen Vokabeln können die Schüler viele „Fremdwörter“ aus unserem Alltag neu entdecken.

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Wenn du auf deinem Android-Smartphone Griechisch lernen willst, kannst du jetzt mit der App "Graecum" Vokabeln aus den Lektionen 1 bis 50 üben. Wähle dafür eine Lektion aus, starte den Vokabeltrainer im Lern- oder Quizmodus und verfolge mit der Statistik deinen Lernfortschritt.

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Wir, die Klassen 10a und 10b, hatten im Unterricht bei Frau Freese-Lochner im „CCC-Projekt“ (Catulli carmina creativ) die Aufgabe, zu einem selbst gewählten Gedicht des römischen Dichters Catull eine kreative Präsentation zu gestalten. Diese umfasste neben der kreativen Idee und deren Umsetzung auch das metrische Lesen und Übersetzen des Gedichts sowie eine Erläuterung des Bezuges zwischen Gedicht und kreativer Gestaltung.

Die Preisträgerinnen
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Mit einem griechisch-deutschen Skript und einem Videoclip unter diesem Titel (Jenseits des Johanneums) bewarben sich Carlotta, Pauline und Elise aus der 9g beim diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen. In ihrem Beitrag brachten die Schülerinnen der Jury auf äußerst unterhaltsame Weise die Unterwelt der Griechen und deren Bewohner näher: Eine Reisebusgesellschaft unter der fachkundigen Führung dreier Reiseleiterinnen besucht „das Haus des Hades“ und trifft dort auf dessen berühmte Bewohner.

Prof. Karl-Wilhelm Weeber
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„Wir kehren die Situation jetzt um und betrachten Griechenland als Geberland!“, leitete am 15. April 2016 Prof. Karl-Wilhelm Weeber seinen Vortrag mit dem Titel „Hellas sei Dank - Was Europa den Griechen schuldet“ ein. So viele Gäste waren der Einladung der Deutsch-Griechischen Gesellschaft gefolgt, dass zusätzliche Stühle aus der Aula in die Ehrenhalle, die von Prof. Weeber bewundernd Heroon genannt wurde, geholt werden mussten. Auch der Generalkonsul von Griechenland war mit seiner Familie gekommen.