Schall hat eine bestimmte Geschwindigkeit. Vielen wird das zum ersten Mal richtig klar, wenn sie darüber nachdenken, warum Blitz und Donner eines Gewitters nicht gleichzeitig beim Zuschauer ankommen. Die Schallgeschwindigkeit lässt sich messen. Für Luft ergibt sich dabei ein Wert von ca. 340 Meter pro Sekunde. Überraschend ist nun, dass die Schallgeschwindigkeit im Wasser deutlich höher liegt, nämlich bei 1484 Meter pro Sekunde und damit mehr als viermal so hoch. Wie ist das zu erklären?

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Physiologie, Histologie und Anatomie des menschlichen Nervensystems - die Schülerinnen und Schüler beider Naturwissenschaftlichen Profile im S3 waren heute zum neurologischen Praktikum im Universitätsklinikum Eppendorf. Dort erhielten sie Einblicke in die aktuelle Forschung der Neurobiologie:

Nebelkammer im DESY
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Am Freitag, dem 9. September 2016, haben wir, die Klasse 10g, einen Ausflug ins DESY gemacht. Begleitet hat uns unser Physiklehrer Herr Grigat. Das DESY ist ein naturwissenschaftliches Forschungszentrum. Es beschäftigt sich vor allem mit Teilchenphysik. Auf dem Gelände in Hamburg-Bahrenfeld befinden sich verschiedene Teilchenbeschleuniger und auch andere Anlagen. Mit denen haben wir uns an diesem Tag aber nicht so genau beschäftigt.

Leonard mit Försterdreieck
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Heute war die 5c erneut auf einem Ausflug: Wir waren im ZSU (Zentrum für Schulbiologie und Umwelterziehung), um etwas über Bäume zu lernen. Am Anfang haben wir ein Heft bekommen, worin wir Aufgaben bearbeiten mussten, zum Beispiel wie man bei einen Baum, ohne die Jahresringe zu zählen, das Alter bestimmen kann oder auch wie man die Größe eines Baumes mit einem Försterdreieck misst.

Den Forscherbericht von Ina selbst finden Sie hier ...

Ina Gutmann aus der 7c hat zusammen mit ihrer Cousine aus Berlin einen ersten Preis im Wettbewerb „Jugend forscht“ gewonnen – und das bereits zum zweiten Mal!

Nachdem die beiden Nachwuchswissenschaftlerinnen im vergangenen Jahr dem Mythos der Goldameisen auf den Grund gegangen waren, die schon der antike Geschichtsschreiber Herodot erwähnte, ging ihr Blick in diesem Jahr eher in die Zukunft unseres Planeten. Sie stellten sich die Frage, wie man angesichts immer knapper werdender fossiler Ressourcen aus nachwachsenden Rohstoffen möglichst kostenarm Antriebsstoffe für Fahrzeuge herstellen könnte.

Die Ergebnisse wurden bei "Jugend forscht" in Berlin vorgestellt, wobei die beiden Mädchen einen ersten Preis im Regionalwettbewerb und einen zweiten Preis im Landeswettbewerb erreichten.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg!!

Es wurde das Präsentieren geübt, Flechten kartiert und Seminararbeiten geschrieben. Als letztes Projekt entstanden im Seminar des Naturwissenschaftlichen Profils ein Reihe so genannter Erklärfilme, bei deren Erstellung die Schülerinnen und Schüler des 4. Semesters noch einmal die zusammenfassende Darstellung komplexer Zusammenhänge üben konnten, bevor sie sich nun in die Vorbereitung auf die Abiturklausuren stürzen.