Den Forscherbericht von Ina selbst finden Sie hier ...

Ina Gutmann aus der 7c hat zusammen mit ihrer Cousine aus Berlin einen ersten Preis im Wettbewerb „Jugend forscht“ gewonnen – und das bereits zum zweiten Mal!

Nachdem die beiden Nachwuchswissenschaftlerinnen im vergangenen Jahr dem Mythos der Goldameisen auf den Grund gegangen waren, die schon der antike Geschichtsschreiber Herodot erwähnte, ging ihr Blick in diesem Jahr eher in die Zukunft unseres Planeten. Sie stellten sich die Frage, wie man angesichts immer knapper werdender fossiler Ressourcen aus nachwachsenden Rohstoffen möglichst kostenarm Antriebsstoffe für Fahrzeuge herstellen könnte.

Die Ergebnisse wurden bei "Jugend forscht" in Berlin vorgestellt, wobei die beiden Mädchen einen ersten Preis im Regionalwettbewerb und einen zweiten Preis im Landeswettbewerb erreichten.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg!!

Es wurde das Präsentieren geübt, Flechten kartiert und Seminararbeiten geschrieben. Als letztes Projekt entstanden im Seminar des Naturwissenschaftlichen Profils ein Reihe so genannter Erklärfilme, bei deren Erstellung die Schülerinnen und Schüler des 4. Semesters noch einmal die zusammenfassende Darstellung komplexer Zusammenhänge üben konnten, bevor sie sich nun in die Vorbereitung auf die Abiturklausuren stürzen.

Insbesondere wenn sie – wie der Informatikkurs des dritten Semesters es tat – graphisch programmieren. Innerhalb von ein paar Wochen eigneten sich die Schüler die Grundlagen des 3D-Computergraphikprogramms POV-Ray an, um dann eigene Szenen und sogar Animationen zu kreieren. Die Szenen werden mittels einer eigenen Beschreibungssprache definiert, die C und C++ ähnelt.

In diesem Projekt geht es darum, dass abstrakte physikalische Zusammenhänge auf lebendige Art und Weise durch Schülerinnen und Schüler lebendig werden. Dazu können sie in Gruppen von max. 4 Personen ein kurzes Video erstellen und die Zuschauer dabei nicht nur an ihrem Wissen, sondern auch an ihren Präsentationsfähigkeiten teilhaben lassen.

NATEX steht für naturwissenschaftliches Experimentieren
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Zweimal in jedem Jahr geht eine erstaunliche Geschäftigkeit durch die Klassen der Beobachtungsstufe des Johanneums. Der Grund: in wochenlanger Forschungsarbeit wird an der neuen NATEX-Aufgabe getüftelt, gebastelt und geforscht.

So erstellten die Kinder auch im vergangenen Schuljahr wieder ganz eigenständig atemberaubende Forschungsarbeiten, um sich mit den besten jungen Forschern aus ganz Hamburg zu messen.

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Bei schönstem Sommerwetter besuchte die 5a von Frau Haase am 5. Juni 2015 den Botanischen Garten in Klein Flottbek, um heimische und exotische Baumarten zu bestimmen. Gebuchtete, gelappte, ganzrandige oder gesägte Blätter galt es zu untersuchen, um herausfinden zu können, um welchen Laubbaum es sich handelt. Und weil am Ende sogar Stiel- und Sumpfeiche sicher unterschieden werden konnten, gab es zur Belohnung ein Eis.