Vom 12. bis 18. Juli ist Projektwoche am Johanneum. Mit über 40 verschiedenen Projekten ist sie in diesem Jahr so vielfältig und attraktiv wie nie. Eines dieser Projekte könnte auch ein Nähkurs sein, für den eine professionelle Schneiderin mit etlichen Nähmaschinen für täglich zwei Stunden von 10-12 Uhr ins Johanneum kommen würde. Für die Zeit von 9-10 und 12-14 Uhr brauchen wir aber, um diese tolle Gelegenheit nutzen und das Näh-Projekt anbieten zu können, an den 5 Projekttagen AssistenInnen. Wer also nähfreudig ist, den ProjektteilnehmerInnen gern mit Rat und Tat zur Seite stehen mag und an einem oder an mehreren Tagen der Projektwoche Zeit für die Assistenz hat, der oder die melde sich bitte unbedingt bei der Organsiationsgruppe unter aDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Die AG-Übersicht für das aktuelle Schuljahr ist im Bereich "AGs" auf unserer Website verlinkt. Und bei über 30 AGs sollte auch für alle Interessierten etwas dabei sein.
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Ein Hamburg, umgrenzt von Wallanlagen, eine Stadt mit wenigen Toren, aber gleichzeitig selbst ein Tor zur Welt, Hamburg als kulturelles Zentrum in einer Zeit, als die erste Sparkasse eröffnet wurde, als Eppendorf noch Ziel eines Tagesausfluges ins Grüne war, als am Johanneum noch ausschließlich Jungen Eloquenz auf dem Stundenplan hatten - das ist Prof. Almut Spaldings "middle earth", der sich die Sprachprofessorin und ihr Ehemann Prof. Paul S. Spalding, Religionsprofessor (beide Illinois College, USA), zwei Jahrzehnte mit Begeisterung und Akribie gewidmet haben. So lange brauchten sie für ihre zweibändige kritische Ausgabe The Account Books of the Reimarus Familiy of Hamburg, 1728-1780, die sie am 6. Juni in einer besonderen von der Universität Hamburg veranstalteten Buchvorstellung zusammen mit Prof. em. Franklin Kopitsch in unserer Aula präsentierten.

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Das ist wie Fliegen, nämlich den 487. Geburtstag des Johanneums mit einem exklusiven Benefizkonzert eines ehemaligen Schülers auf unserer Aulabühne feiern zu können: Und gefeiert haben wir - mit Lotto King Karl! 300 Gäste - klein und groß - klatschten, sangen und lachten mit, wenn der King mit seinen drei Richtigen an Keyboard, Gitarre und Schlagzeug Ohrwürmer wie "Das ist wie Fliegen", "Ich liebe dich wie Holsten" oder "Mitten in Barmbek" darbot oder eine seiner Anekdoten erzählte. Wenn das Publikum dann noch auf Lottos "Ich musste tierisch furzen von dem" ergänzend "Eintopf meiner Mutter" grölte, war Stadionstimmung erreicht. Schon mit dem ersten Song war Lotto "Wieder im Ballbesitz" und riss Begeisterte von den Stühlen. Neben dem furiosen Kammerkonzert brachte er noch ein weiteres Geburtstagsgeschenk mit: Mit den Konzerteinnahmen sind die ersten Umbauten an unserer Aulabühne finanziert. Danke!