Seit 1971 hat der Hödhüttenclub e.V. (HCJ) die Hödhütte als einzigartiges Schullandheim gepachtet. Durch den rustikalen Komfort, allein auf einer Alm in 1.750 m Höhe gelegen, mit eigenem Skilift, Wasser aus einer Quelle gespeist, auf engem Raum als Selbstversorger zusammenlebend, werden die zehn Tage für die jährlich rund 100-125 Siebtklässler zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Klassengemeinschaft wird auf besondere Weise gefördert.

Der HCJ ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zu 98 Prozent durch Spenden finanziert. Die Einnahmen als Reisefinanzierung von den Eltern sind durch die Behörde mit 350 Euro limitiert. Die Ausgaben für Pacht, Lohn, Verpflegung usw. steigen jedoch jährlich. Somit ist der HCJ auf Spenden in Höhe von 3.000 bis 5.000 Euro angewiesen, um auch unvorhersehbare Kosten wie etwa Reparaturen der Skidoos o.ä. unbürokratisch umsetzen zu können und um das jährliche Defizit abzumildern.

Kontoverbindung

Hödhüttenclub am Johanneums e.V.
IBAN DE58 2005 0550 1301 123814
BIC HASPDEHHXXX

Satzung und Beitrittserklärung

Der Hödhüttenclub am Johanneum e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Hödhütte, in der Region Obertauern, durch Unterhaltung und Bewirtschaftung zur Nutzung durch Klassenreisen und Ferienkurse für die Schülerschaft des Johanneums und andere Jugendgruppen zur Verfügung zu stellen.
Mit einem Jahresbeitrag von 12 Euro vor allem aber durch zusätzliche Spenden tragen Sie dazu bei, dass die Institution „Hödhüttenreise“ auch in Zukunft den siebten Klassen des Johanneums ermöglicht wird. Gern stellen wir Ihnen hier Beitrittserklärung und die Satzung des Hödhüttenclubs zur Verfügung.

… und so erreichen Sie uns

Der Vorstand setzt sich aus nachstehenden Personen zusammen. Nehmen Sie gern Kontakt mit uns über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! auf.
Vorsitzender: Hauke Bischoff
Rechnungsführerin: Dorothea Brünger
Kassenwart: Steffen Höder
Schriftführerin: Ulrike Baumeister
Hüttenwart: Uwe Ahlefeld
Gerätewart: Ulrich Gerhardt
Kassenprüfer: Fritz Stolzenburg

Weitere Informationen:

hoedhuette.de | Skireise auf die Hödhütte

Klassenreisen sind ein wichtiger Bestandteil des pädagogischen Konzepts am Johanneum. Sie stellen nicht nur eine willkommene Abwechslung vom schulischen Alltag dar, sondern dienen vor allem der Festigung der Schul- und Klassengemeinschaft sowie dem sozialen Lernen. Insgesamt gehen alle Schülerinnen und Schüler während ihrer Zeit am Johanneum vier mal auf Reisen:

Die 6. Klassen fahren am Johanneum für eine Schulwoche (5 Tage) auf Klassenreise. Die Reisen werden von den Klassenleitungen geplant und gehen nach Norddeutschland, oft in Richtung Nord- oder Ostsee.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Klassenfahrt auf die Hödhütte in Klasse 7. Neben dem Skifahren lernen die Schülerinnen und Schüler auf engstem Raum unter einfachen Bedingungen zusammenzuleben, sich in der Abgeschiedenheit des Hochgebirges selbst zu versorgen und den Naturgewalten zu trotzen.

Bevor es in die Oberstufe geht und der Klassenverband nach fast sechs Jahren aufgelöst wird, findet die letzte Klassenreise statt. Die Reisen werden von den Klassenleitungen geplant und haben ganz unterschiedliche Ziele: Vom Segeln auf dem Eijsselmeer, einer erneuten Reise auf die Hödhütte oder auf Goethes und Schillers Spuren durch Weimar ist vieles möglich.

In der Oberstufe geht es auf Studienreise nach Griechenland, nach Rom, in die Türkei oder an andere Stätten der Antike. Die Schülerinnen und Schüler haben dabei die Wahl, für welche der angebotenen Reisen sie sich entscheiden.

 

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Unsere Hödhütte ist ein einzigartiges Schullandheim, das wir seit 1970 gepachtet haben. In den Radstädter Tauern (Österreich) auf 1750 m Höhe gelegen, bietet sie rustikalen Komfort: Der einzige Wasserhahn wird mit Bergwasser direkt aus einer Quelle gespeist, warmes Wasser wird in großen Kesseln auf dem Holzofen zubereitet.

Weiterlesen ...Auf den Studienreisen in der 12. Klasse wird Antike zum „Lokaltermin“. In Italien, Griechenland, Kroatien, Südfrankreich oder der Türkei reisen wir auf den Spuren der alten Griechen und Römer. Bei der Vorbereitung der Reise werden Geschichte und Gegenwart der zu besuchenden Stätten erarbeitet, so dass alle vor Ort „Experten“ sein können und eines Fremdenführers nicht mehr bedürfen: Die Schüler führen sich gegenseitig und erläutern einander die großartigen Kunstwerke. Sie machen sich die fremde Kultur auf diese Weise ganz zu eigen.

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Seit langem führen die Abitursjahrgänge des Johanneums jedes Jahr Reisen nach Griechenland, nach Rom, in die Türkei oder an andere Stätten der Antike durch. Diese Studienreisen führen die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs ein letztes Mal auf ganz besondere Weise zu einer Gemeinschaft zusammen; sie bieten kulturelle und emotionale Höhepunkte und sie führen theoretisches Wissen und praktische Anschauung zusammen.

Studienreise zum Golf von Neapel
Zum Video und zur Bildergalerie ...

Von einer eindrucksvollen und fröhlichen Reise - hier vor dem Hera-Tempel in Paestum - senden wir unsere Grüße ans Johanneum.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Eltern, beim Antiken- und Schulverein und bei der Melchior-Olearius-Stiftung, die uns diese Reise ermöglicht haben.

Die Antike lebt!

Studienreisen der 12. Klassen
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Worüber die vergangenen Schuljahre lediglich im Klassenzimmer gesprochen wurde, wird kurz vor dem Ende ihrer Schullaufbahn am Johanneum für alle Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen noch einmal vor Ort erlebbar: die Antike mit ihren Bauten, Mythen und kulturellen Errungenschaften.
Jetzt in den Wochen vor den Herbstferien sind die Reisegruppen wieder unterwegs in Pompeji oder auf der Akropolis und senden ihre Grüße nach Hamburg, verbunden mit einem Dank an den Förderverein Studienreisen, ohne dessen Hilfe dieses ganz besondere Erlebnis nicht möglich wäre.

Ausnahmezustand für alle Johanniterinnen und Johanniter
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Seltene Töne zurzeit im Johanneum: aus den Klassenräumen allmorgendlich halbernstes Stöhnen: "Oh, Gott, nur Vertretungen im Stundenplan!", aus den Schulleitungsbüros erleichtertes Durchpusten: "Gott sei dank, überall Vertretungen im Stundenplan!" Und die, die den verteufelten Ausnahmezustand dieser Tage im Stundenplan verursachen, schicken Grüße aus dem göttlichen Ausnahmezustand - weit weg ohne Stundenplan! Diesen genießen nämlich gerade über 80 Schülerinnen und Schüler, unser gesamter 12. Jahrgang, und 10 Lehrerinnen und Lehrer in Griechenland, Italien und Kroatien auf ihren Studienreisen zu klassischen Stätten antiker Kultur. Derweil machen wir Schule ohne sie. Und nächste Woche wird es noch lautere Töne von den einen und anderen geben. Denn dann müssen wir auf 7 Lehrerinnen und Lehrer zusätzlich verzichten, die weitere knapp 150 Schülerinnen und Schüler, unseren gesamten 6. Jahrgang und einige Neuntklässlerinnen und Neuntklässler, in den göttlichen Zustand der  Klassenreisen in Norddeutschland und des Schüleraustausches in London begleiten. Wir wünschen aus dem einen Ausnahmezustand dennoch allen Fern- und Nahreisenden göttlichen Genuss des anderen Ausnahmezustandes und senden fröhliche Grüße zurück nach Athen!