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Was heißt es, in der Fremde zu sein und keine Freunde zu haben? An diese schwierige Frage hat sich die Theater-AG der 5. Klassen gewagt und am 7. Juni  mit großer Spielfreude und viel Liebe zum Detail das Stück „Neben mir ist noch ein Platz“ auf die Bühne gebracht, das auf dem gleichnamigen Roman von Paul Maar basiert.

Erzählt wird darin die Geschichte des Flüchtlingsmädchens Aischa, das seine deutsche Mitschülerin Steffi aus der versehentlich abgeschlossenen Schulturnhalle befreit. Steffi ist dankbar für die Rettung und nimmt das fremde Mädchen erstmals richtig wahr. Die beiden freunden sich an und Steffi will wissen, warum Aischa ihre Heimat verlassen musste.

"Töchter" Inszenierung der Theater-AG
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„Papa, was würdest du sagen, wenn ich jemanden heiraten will, den du nicht leiden kannst?“ Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten: „Nein!“ kommt es wie aus der Pistole geschossen und sorgt für Schmunzeln im Publikum, auch als der Vater dann nach einer kleinen Pause nachschiebt: „Ich würde dir dann natürlich auch erklären, warum ich dagegen bin.“

Kleine Interviews wie diese, von den Darstellerinnen mit ihren eigenen Vätern geführt, bildeten den originellen, witzigen, manchmal auch nachdenklichen Rahmen für eine ganz eigene Inszenierung der Theater AG der Mittelstufe unter der Leitung von Katharina Cordes. Unter dem Titel „Töchter“ haben sie sich berühmten Vater-Töchter-Gespannen gewidmet und die Konflikte zwischen Vätern und ihren – meist gar nicht mehr kleinen – Mädchen kurzweilig auf die Bühne gebracht.

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Eine Collage aus Text, Schauspiel und Video, gesplittete Figuren, Sprechen im Chor, in reimlosen Versen und in wie außerhalb der Figur -   mit ihrer Aufführung "Die Sprache des Wassers" am 15. und 16. Juni zeigte unsere Theater-AG der Mittelstufe unter der Leitung von Frau Cordes, dass sie die Sprache der Bühne beherrscht, und erntete großen Applaus - leider von (viel zu) kleinem Publikum.  Die tagebuchartige Erzählung von Sarah Crossan hätte schon allein ihrer Themen wegen viele Zuschauer verdient: Migration, Integration und Sprache als Schlüssel zur Kultur wollten unsere Schülerinnen und Schüler mit der Protagonistin Kasienka auf die Bühne bringen. Und dafür haben sie sich großer Herausforderungen gestellt: hoher technischer Aufwand, intensive Textarbeit, anspruchsvolles Miteinanderspielen. Nicht zuletzt mussten sie sogar noch eine der Hauptdarstellerinnen ersetzen, die eine Woche vor Aufführung abgesprungen ist. Insofern vielleicht auch ein Sprung ins kalte Wasser mit "Die Sprache des Wassers", aber ein vollends gelungener! Nicht nur Kasienkas Sprung ins blaue Mülltüten-Wasser, sondern auch die Spielfreude aller Schauspielerinnen und Schauspieler war den Zuschauern ein Vergnügen und rundete das Theatererlebnis ab.

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Im wahrsten Sinne traumhaft waren die beiden Aufführungen der Theater-AG der Mittelstufe von "Dream on" am 1. und 2. Juli 2015: In verschiedensten Szenen, alle selbst entworfen und geschrieben, entführten die jungen Darsteller die Zuschauer in die nächtliche Parallelwelt. Ein kleiner Junge, der von seinem großen Bruder ins Bett gebracht wird und absolut nicht schlafen will, bildete dabei den amüsanten Auftakt für die Visite im Reich der Träume.

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Theater lebt von der Bühne und der Vorführung. Deshalb haben am Mittwoch, den 17.6.2015 die beiden Theaterkurse der 9. Klassen erstmals die Arbeitsergebnisse ihres Kurses in der Aula vor Mitschülern präsentiert. In einer Werkstattaufführung - d.h. also ohne Extraproben, sondern nur mit dem Erarbeiteten aus dem Unterricht - traten die jungen Schauspieler auf die Bühne, manche von ihnen zum ersten Mal im Leben.

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Mit einem farbenfrohen Spektakel entführte die Theater-AG der Oberstufe die Zuschauer an zwei Abenden in die komplizierte Welt der Liebe. Frei nach Shakespeare mussten vier berühmte Liebespaare allerlei Irrungen und Wirrungen überstehen, an denen zwei zauberkräftige Wesen aus dem Wald nicht ganz unschuldig waren ...

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Romulus, der das Römische Reich wegen seiner kriegerischen Geschichte nicht nur verachtet, sondern auch dessen Untergang herbeisehnt, kümmert sich schon seit Jahren nicht mehr um die Regierungsgeschäfte:
„Ich möchte die Weltgeschichte nicht stören!"