Teilnahme an der ersten Runde im NATEX-Wettbewerb

Einen Tischtennisball so weit wie möglich mit Hilfe eines Katapults zu schleudern war in der diesjährigen ersten Runde des NATEX-Wettbewerbs für die Schülerinnen und Schüler der 6d die Aufgabe. Dabei blieb es der Kreativität der Nachwuchsforscher überlassen, wie sie die Aufgabe angehen. Also wurde getüftelt und experimentiert und ganz nebenbei viel über das Hebelgesetz des Archimedes gelernt. Am Ende wurden die unterschiedlichen Lösungen im NuT-Unterricht präsentiert und die Versuchsprotokolle bei der Wettbewerbsjury eingereicht.

Die 10c am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY)
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Nachdem wir uns am 9. November um 8:45 Uhr am DESY eingefunden hatten, begannen wir nach einer kurzen Sicherheitseinführung schon mit den Experimenten. Das erste Experiment, welches wir machen sollten, behandelte die Radioaktivität, welche immer in der Luft existiert. Diese entsteht durch das Gas Radon, welches in unserer Atemluft natürlich vorhanden ist. Dieses radioaktive Grundrauschen, welches man bei radioaktiven Messungen immer heraus rechnen muss, fanden wir mit dem Versuchsaufbau aus Bild 1 heraus. Das zweite Experiment, welches wir durchgeführt haben, behandelte die Radioaktivität von Salzen. Hierbei haben wir vier verschiedene Stoffe verglichen und herausgefunden, dass Diätsalz aufgrund des enthaltenen Kaliumchlorids radioaktiv strahlt.

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Aaron aus der 7b hat wirklich etwas Beeindruckendes geschafft: Er hat im Bundeswettbewerb Mathematik den 3. Preis in der ersten Runde gewonnen. Dieser Wettbewerb ist fachlich äußerst anspruchsvoll und geht über drei Runden. Die ersten beiden Runden sind Hausaufgabenrunden, die dritte Runde findet in Form eines Fachgespräches statt. In der dritten Runde werden die Bundessieger ermittelt.

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Ina Gutmann aus der 8c ist inzwischen, man kann es wohl so sagen, aufs Gewinnen abonniert: Bereits zum dritten Mal hat sie mit ihrer Cousine aus Berlin beim Wettbewerb „Jugend forscht“ teilgenommen und nicht nur wieder einen ersten Platz im Regionalwettbewerb belegt, sondern sogar auch im Landeswettbewerb. Zu ihrem beeindruckenden Erfolg herzlichen Glückwunsch!

Der spannende Titel ihrer diesjährigen Forschungsarbeit lautet: „Wohlsein, Bäume! Die Elektrodiagnostik als Krankheitswarnung“. Was genau sich dahinter verbirgt, schildert die Nachwuchswissenschaftlerin hier.

Lawrence, Aaron, Luka und Moritz
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An der ersten Runde der Matheolympiade im Herbst 2016 haben ca. 50 Schüler und Schülerinnen des Johanneums teilgenommen, von denen 37 auch die zweite Runde mitgeschrieben haben. 7 Schülerinnen und Schüler hatten sich für die dritte Runde qualifiziert, die am 24. und 25. Februar durchgeführt wurde. An beiden Tagen haben unsere sieben Johanniter mit vielen anderen Hamburger Schülerinnen und Schülern jeweils vier Stunden an komplexen Aufgaben gesessen und Lösungswege erarbeitet.

Schall hat eine bestimmte Geschwindigkeit. Vielen wird das zum ersten Mal richtig klar, wenn sie darüber nachdenken, warum Blitz und Donner eines Gewitters nicht gleichzeitig beim Zuschauer ankommen. Die Schallgeschwindigkeit lässt sich messen. Für Luft ergibt sich dabei ein Wert von ca. 340 Meter pro Sekunde. Überraschend ist nun, dass die Schallgeschwindigkeit im Wasser deutlich höher liegt, nämlich bei 1484 Meter pro Sekunde und damit mehr als viermal so hoch. Wie ist das zu erklären?