Klassenreisen sind ein wichtiger Bestandteil des pädagogischen Konzepts am Johanneum. Sie stellen nicht nur eine willkommene Abwechslung vom schulischen Alltag dar, sondern dienen vor allem der Festigung der Schul- und Klassengemeinschaft sowie dem sozialen Lernen. Insgesamt gehen alle Schülerinnen und Schüler während ihrer Zeit am Johanneum vier mal auf Reisen:

Die 6. Klassen fahren am Johanneum für eine Schulwoche (5 Tage) auf Klassenreise. Die Reisen werden von den Klassenleitungen geplant und gehen nach Norddeutschland, oft in Richtung Nord- oder Ostsee.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Klassenfahrt auf die Hödhütte in Klasse 7. Neben dem Skifahren lernen die Schülerinnen und Schüler auf engstem Raum unter einfachen Bedingungen zusammenzuleben, sich in der Abgeschiedenheit des Hochgebirges selbst zu versorgen und den Naturgewalten zu trotzen.

Bevor es in die Oberstufe geht und der Klassenverband nach fast sechs Jahren aufgelöst wird, findet die letzte Klassenreise statt. Die Reisen werden von den Klassenleitungen geplant und haben ganz unterschiedliche Ziele: Vom Segeln auf dem Eijsselmeer, einer erneuten Reise auf die Hödhütte oder auf Goethes und Schillers Spuren durch Weimar ist vieles möglich.

In der Oberstufe geht es auf Studienreise nach Griechenland, nach Rom, in die Türkei oder an andere Stätten der Antike. Die Schülerinnen und Schüler haben dabei die Wahl, für welche der angebotenen Reisen sie sich entscheiden.

 

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Unsere Hödhütte ist ein einzigartiges Schullandheim, das wir seit 1970 gepachtet haben. In den Radstädter Tauern (Österreich) auf 1750 m Höhe gelegen, bietet sie rustikalen Komfort: Der einzige Wasserhahn wird mit Bergwasser direkt aus einer Quelle gespeist, warmes Wasser wird in großen Kesseln auf dem Holzofen zubereitet.

Weiterlesen ...Auf den Studienreisen in der 12. Klasse wird Antike zum „Lokaltermin“. In Italien, Griechenland, Kroatien, Südfrankreich oder der Türkei reisen wir auf den Spuren der alten Griechen und Römer. Bei der Vorbereitung der Reise werden Geschichte und Gegenwart der zu besuchenden Stätten erarbeitet, so dass alle vor Ort „Experten“ sein können und eines Fremdenführers nicht mehr bedürfen: Die Schüler führen sich gegenseitig und erläutern einander die großartigen Kunstwerke. Sie machen sich die fremde Kultur auf diese Weise ganz zu eigen.

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Seit langem führen die Abitursjahrgänge des Johanneums jedes Jahr Reisen nach Griechenland, nach Rom, in die Türkei oder an andere Stätten der Antike durch. Diese Studienreisen führen die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs ein letztes Mal auf ganz besondere Weise zu einer Gemeinschaft zusammen; sie bieten kulturelle und emotionale Höhepunkte und sie führen theoretisches Wissen und praktische Anschauung zusammen.

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132.087 Schritte, 105,71 km haben unsere Füße uns getragen. Unvergessliche und unzählbare Momente haben wir, die Neapel 2.0 – Gruppe, in der Umgebung vom Golf von Neapel erlebt.

Vor mehr als 2.000 Jahren hat der Ausbruch des Vesuvs Städte verschüttet und das tägliche Leben der Römer für uns angehalten. In Herculaneum, Pozzuoli, Cuma, Paestum und Pompeji sind wir auf den Spuren der Römer gewandelt. Moderne Städte, wie Neapel und Sorrento, haben uns das heutige chaotische Leben der Italiener gezeigt.

Die Reisegruppe auf dem Lykavittos-Hügel
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Die Studienreise nach Griechenland führte die Schülerinnen und Schüler dieses Jahr wieder zu den Spuren der griechischen Antike.

Für diejenigen, die sich einen Eindruck von allen diesjährigen Exkursionen der Oberstufe verschaffen möchten: Die Studienreisen werden am 19. November ausführlich in der Aula vorgestellt.

Die Reisegruppe in Ostia Antica
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Erst vor wenigen Stunden sind die Teilnehmer der Studienreise wieder in Hamburg gelandet, da veröffentlichen sie die ersten Impressionen aus der ewigen Stadt Rom. Sie haben in einer informativen Woche zahlreiche Monumente der Antike, aber auch das moderne Rom kennengelernt.

Die Reisegruppe im Amphitheater von Arles
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Kurz bevor die Studienreise nach Südfrankreich vorbei ist und die Reisegruppe wieder in den Bus Richtung Hamburg steigt, bekommen wir Daheimgebliebenen bereits schöne Eindrücke einer lehrreichen Exkursion, auf der es antike Bauwerke, bezaubernde Städte und wunderbare Landschaften zu bestaunen gab.

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Frederick Wilkinson, Headmaster der Latymer Upper School in London, war überzeugt: "Persons matter more than politics." In diesem Geiste initiierte er 1948 unseren Schüleraustausch, der seitdem jedes Jahr stattfindet.

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Ein Sprachaustausch mit den alten Römern ist leider nicht machbar – eine internationale Begegnung mit jungen Menschen, die der Antike ebenso nahestehen wie wir, aber schon. Deshalb startete am 25. November 2014 das historisch-altsprachliche Profil des ersten Semesters zum ersten Mal zu einem Schüleraustausch nach Leiden in die Niederlande.