Klassenreise auf die Hödhütte
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Nicht die ganze Klasse, aber doch sagenhafte zwölf Schülerinnen und Schüler der 7b waren heute auf dem Spirzinger, dem mit 2066 Metern höchsten Berg, der auf Tourenski von der Hödhütte aus zu erreichen ist. Die übrige Reisegruppe blieb auf der hauseigenen Skipiste, um bei Sonnenschein, Neuschnee und guter Laune das skifahrerische Können im Gelände weiter zu trainieren.
Übrigens: Zum Start der neuen Saison hat die Hödhütte auch einen frischen Internetauftritt spendiert bekommen. Es lohnt sich also einen Blick auf www.hoedhuette.de zu werfen.

Die 6c auf Klassenreise
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Die Klasse 6c ist Anfang Oktober für fünf Tage mit Herrn Bremer und Frau Isenberg nach Friedrichstadt gefahren. Heute ist Bergfest und Julian, Bendix und Elias berichten:
Um 9 Uhr morgens am Montagmorgen trafen wir uns am Altona Bahnhof und warteten auf unseren Zug, der um 9.40 Uhr aus Altona abfuhr. Mit viel Gedrängel und Rumgestehe mussten wir anderthalb Stunden, auf dem Boden des Zuges sitzend, ausharren, dabei hatten wir aber alle noch gute Laune.

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Nicht nur geographisch ging es für die 6a, 6b und 6d in den vergangenen Tagen auf der Klassenreise nach Flensburg „hoch hinaus“; auch räumlich konnten die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen über sich hinauswachsen, denn unter anderem beim Teamtraining im Wald hatten alle Kinder die Möglichkeit, über einen gemeinschaftlichen Leitersprung ihre eigene Komfortzone zu überwinden und so den hohen Stellenwert von Kooperation zu verinnerlichen.

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Bestes Wetter, fröhliche Stimmung und weicher Pulverschnee: Als letzte Klasse in diesem Schuljahr ist diese Woche die 7c zur Skireise auf der Hödhütte.
Und wenn alles so gut läuft, wie es auf den folgenden Bildern zu sehen ist, stimmt auch die Laune im Betreuerteam.

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Seit Mitte Januar wird sie wieder von unseren 7. Klassen bewohnt: die Hödhütte. Derzeit verbringt die 7b von und mit Herrn Glindemann knapp anderthalb Wochen in den Radstädter Tauern. Und auch dieses Jahr heißt es wieder: Feuer machen, Schnee schippen und Ski fahren, damit ein Gemeinschaftsgefühl entstehen kann, wie auf kaum einer anderen Klassenreise.

Blick von der Wartburg
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Die diesjährige Reise der 10. Klassen führte traditionellerweise nach Weimar. Der Schwerpunkt wurde dieses Jahr, wahrscheinlich aufgrund der Begleitung eines bestimmten Deutschlehrers, auf Schiller und Goethe gelegt. Wir besuchten so ziemlich jede Sehenswürdigkeit, die mit den beiden großen Schriftstellern zu tun hat, und hatten trotzdem noch Zeit für die Wartburg, das Bauhaus sowie das Bauhausmuseum.